WSV-Zwischenbilanz 2026 – Erfolgreiche Verbandsarbeit

In der ersten Jahreshälfte 2026 hat sich der IWSV e. V. schwerpunktmäßig mit den Themen „Bürokratierückbau“, „Vernetzung innerhalb und außerhalb des Verbands“ und „Vorbereitung des Nachwuchsförderpreises 2027“ beschäftigt.

„Wir haben über unseren Dachverband, dem ZBI, eine Stellungnahme zum Entwurf des Bürokratierückbaugesetzes Verkehr abgegeben. Die Inhalte werden von uns ausdrücklich befürwortet, allerdings darf Bürokratierückbau nicht zu einer Gefährdung der Sicherheit führen“, sagt die Bundesvorsitzende Dipl.-Ing. Stefanie von Einem.

Der XI. Ingenieurtag am 8. Mai 2026 in Wolfsburg wurde von über 100 Teilnehmenden aus ganz Deutschland besucht und bot ausreichend Gelegenheit, sich innerhalb und außerhalb unseres Verbandes zu vernetzen. Prominente Gäste wie der Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, Dennis Wellmann und der Staatsekretär beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Matthias Wunderling-Weilbier betonten in ihren Grußworten die Bedeutung des IWSV und der Bundeswasserstraßen für die Wirtschaft. Auch die Präsidentin der GDWS, Frau Anke Leue gehörte zu den Gastrednerinnen. Mit Frau Leue fand im April dieses Jahres ein enger Austausch mit dem Vorstand des IWSV statt.

Mit der im Juni 2026 veröffentlichten Ausschreibung zur Bewerbung für den IWSV-Förderpreis 2027 verfolgt der IWSV das Ziel, die Leistungen junger Menschen zu fördern und wirbt damit auch für eine Beschäftigung bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung.

„Die erfolgreiche Verbandsarbeit spiegelt sich in der Entwicklung der Mitgliederzahl wider. Erfreulich ist, dass die Anzahl junger Mitglieder kontinuierlich zugenommen hat“, so die Bundesvorsitzende.

Weitere Infos gibt es auf der Homepage des IWSV www.iwsv.de